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Sharon Renold

Sharon Renold ist ein richtiges musikalisches Multitalent: Denn die heute 17-jährige Schülerin aus der Schweiz trat bereits mit 11 Jahren ihm Schweizer Fernsehen mit ihrem eBass auf, ihre musikalischen Begabungen beschränken sich jedoch keineswegs auf dieses eine Instrument, wie ihr neustes Video auf YouTube (s.o.) beweist. So singt sie denn in ihrem Cover des Songs „Two Feet“ gefühlvoll, soulig und warm zu ihrem Begleitspiel auf dem Flügel, welches sie in Eigenarbeit dafür transkribiert hat.

Dass Sharon Renold musikalisch so begabt ist, ist jedoch nicht allzu erstaunlich, zieht man in Betracht, dass sie in einem Elternhaus voller Musiker aufgewachsen ist. Trotzdem erfreut es das Musikerherz, dass der Musikerstern einer so jungen und talentierten Frau am Himmel langsam aufgeht. Ich wünsche ihr jedenfalls noch viel Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg – und uns, dass wir daran teilhaben dürfen – jedenfalls, was die Musik in ihrem Leben angeht.

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Musik Mittwoch #8 – Anna Aaron

Momentan kann man sie in der Schweizer Medienlandschaft nicht übersehen – so empfinde ich es jedenfalls: Anna Aaron. Die junge Sängerin aus Basel, deren zweites Album (diesmal als CD) morgen erscheinen soll. Vor der Presseschwemme habe ich leider noch nie etwas von Anna Aaron gehört. Die Musik hinter diesen Artikeln schien sehr interessant zu sein, also setzte ich mich an meinen Laptop und klickte mich durch Google durch.

Was soll ich sagen? Ich werde mir die CD kaufen, anhören und meine Meinung dazu bilden. Vielleicht werde ich auch zuerst einen Live-Auftritt von Anna Aaron abwarten, um mir live eine Meinung zu machen. Immerhin ist es eine Schweizer Künstlerin und hat einige Konzerte auch in meiner Nähe. Denn die Musik der Anna Aaron scheint sehr interessant zu sein. Ein wirkliches „Urteil“ kann ich freilich noch nicht darüber fällen, da ich mich erst sehr oberflächlich damit beschäftigt habe. Die Musik verspricht aber eine Mischung aus ausdrucksstarker Stimme, leicht experimenteller Musik und einer Prise Melancholie, Mystik und viel Gefühl zu werden.

Und – ihr glaubt nicht, wie froh ich darüber bin – Frau Aaron (Ja, das ist ein Künstlername) scheint auch live einiges drauf zu haben, wie man beispielsweise in diesem Video hier sehen kann:

In einem Artikel in der Coopzeitung sagte Anna Aaron auf die Frage, was in ihr vorging, als sie von Amy Winehouses Ableben hörte, dass sie zwei Tage lang geweint habe. „Ich weiss gar nicht wieso. Dazu kam das Massaker in Norwegen. Ein schweres Wochenende.“¹ Da spricht mir jemand aus der Seele. Danke dafür, Frau Aaron!

Anna Aarons offizielle Homepage: http://www.annaaaron.com

¹Quelle: Coopzeitung Nr. 33 vom 16. August 2011, Seiten 134 und 135; coopzeitung.ch